Dialogperspektiven. Religionen und Weltanschauungen im Gespräch

Für einen konstruktiven, gesellschaftsgerichteten, religiösen und weltanschaulichen Dialog in Europa

Dialogperspektiven. Religionen und Weltanschauungen im Gespräch ist eine europäische Plattform zur Entwicklung und Etablierung neuer und innovativer Formen des interreligiös-weltanschaulichen Dialogs. Dialogperspektiven, 2015 als Initiative der Leo Baeck Foundation gegründet, leistet einen wesentlichen Beitrag zur europäischen Verständigung und zur Zusammenarbeit, zur Stärkung und Verteidigung der europäischen Zivilgesellschaft und zur Gestaltung eines pluralen, demokratischen und solidarischen Europas.

I am very grateful to DialoguePerspectives for making these heartfelt encounters possible and for the opportunity not only to broaden my horizons, but also to challenge myself again and again in a safe and pluralistic space.
Yee-Sol, Teilnehmerin der Dialogperspektiven

Dialogperspektiven lädt Studierende und Promovierende aus ganz Europa zur jeweils einjährigen Zusammenarbeit ein. Das Programm bildet europäische Führungskräfte in Wissenschaft, Kultur, Politik und Wirtschaft zu Expert*innen eines neuen, gesellschaftsorientierten interreligiös-weltanschaulichen Dialogs aus. Dabei setzt das Programm auf den intensiven, kritischen Austausch und auf wachsende, belastbare Beziehungen. Die Teilnehmenden bilden auf einzigartige Weise die Pluralität der europäischen Gesellschaft ab. Sie machen ihre vielfältigen Hintergründe und Erfahrungen für den Austausch fruchtbar und finden bei den Dialogperspektiven den dringend benötigten Raum für Begegnung, Austausch und Dialog.

Unter dem Dach der Dialogperspektiven arbeiten der jüdisch-muslimische Thinktank Karov-Qareeb und die Coalition for Pluralistic Public Discourse (CPPD), die Erinnerungskulturen neu denkt und Strategien und Visionen für pluralistisches Erinnern entwickelt.